Samstag, 29. August 2009

Der erste COS-Patientenfall (Teil 11)


Das "Tool" zum Anzeichnen der Präp-Grenze ist ein sehr gutes didaktisches Werkzeug um die Qualität der eigenen Präparation zu steigern und um die Kommunikation mit dem Techniker zu verfeinern. Dabei ist die 3D Animation zwar gewöhnungsbedüftig (anfängliche Schwindelgefühle inbegriffen)aber dann umso hilfreicher bei der Festlegung der Markierungspunkte.
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Der erste COS-Patientenfall (Teil 10)


Die Präparation der Zähne 16+15 im Zoom

Der erste COS-Patientenfall (Teil 9)


Die Präparation von Zahn 16 im Zoom

Der erste COS-Patientenfall (Teil 8)


Der Bißregistrations-Scan

Der erste COS-PAtientenfall (Teil7)


Der fertige Gegenkiefer-Scan

Der esrte COS-Patientenfall (Teil 6)


Der fertige Präp-Scan

Der erste COS-Patientenfall (Teil 5)


Probescan. Achtung - zuviel Puder (weniger ist mehr!)

Der erste COS-Patientenfall (Teil 4)


Gepuderte Abformsituation.

Der erste COS-Patientenfall (Teil 3)


Die zur digitalen Abformung vorbereiteten Zähne: z.T. Gingivektomiert und mit eingelegten Retraktionsfäden (Stärke 0).

Der erste COS-Patientenfall (Teil2)


Die mit Aufbaufüllungen versorgten und fertig präparierten Zähne.

Der erste COS-Patientenfall (Teil1)


Die zu versorgene Ausgangssituation: Eine zahnbegrenzte Lücke regio 14. Die Kronen auf den Zähnen 15+16 sind mit erneuerungswürdigen Kronen versorgt. Der Zahn 13 ist nicht gefüllt oder überkront und weist keine kariösen Läsionen auf. Der Patient lehnt eine Implantatversorgung ab. Die Zähne 16+15 sollen überkront, verblockt und mit einem mesialen Brückenanhänger versorgt werden.