Sonntag, 18. Oktober 2009

30 Fälle

Es ist etwas Zeit vergangen und wir haben reichlich gescannt.
Unsere ersten Erfahrungen sind hauptsächlich zufriedenstellend.
Wir hatten nur ein einziges mal Schwierigkeiten mit zu strammen approximalen Kontaktpunkten. Bei den übrigen Fällen waren die Kontaktpunkte sowohl im okklusalen als auch im approximalen Bereich auf dem Modell und im Munde absolut gleich. Die Passung der Gerüste war in alllen Fällen Super.
Beim Scannen selber, brauchten wir nur zweimal die maximal Zeit von 7 Minuten.
Abrechnungstechnisch haben wir von unseren privat Patienten noch keine negativen Rückläufe, was die Erstattung angeht.

Dienstag, 29. September 2009

Der erste COS-Patient (Teil 20)




FERTIG

ab jetzt wird nur noch gescannt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der erste COS-Patient (Teil 19)


Zementierung erfolgt mit transparenten Dual-Zement, damit es zu keiner Farbänderung kommt

Der erste COS-Patient (Teil 18)


Endlich - die fertige Arbeit im Mund

die approximalen Kontakte sind genau so wie auf dem Modell

die Antagonistenkontakte sind super

der Patient spürte keinerlei Spannungen

einfach beeindruckend

Der erste COS-Patient (Teil 17)





Es ist schon etwas Gewöhnungsbedürftig, aber die Techniker konnten sich sehr schnell mit den neuen Modellen anfreunden.
Hier einige Imspressionen

Donnerstag, 24. September 2009

Der erste COS-Patient (Teil 16)


Und das Gerüst paßt ohne weiteres Aufpassen sofort - beeindruckend

Der erste COS-Patient (Teil 15)



Und da sind sie die "Rapid prototyping"-Modelle.
Zugegeben die Modelle sind für deutsche Zahntechnikeraugen gewöhnungsbedürftig und man fühlt sich 30 Jahre zurückversetzt.

Mittwoch, 23. September 2009

Der erste COS-Patientenfall (Teil 14)


Da dieser Fall der erste Fall ist und wir (Zahnarzt/Zahntechniker/Fräszentrum) nicht wissen wie mit den Kunststoffmodellen zu arbeiten ist, nehmen wir einen ganz "normalen" Silkon-Biß um auch im Artikulator bzw. Klipp-Klapp den Biß überprüfen zu können.

Der erste COS_Patientenfall (Teil 13)



Die Unterschichtung ist an allen Stellen absolut gleichmäßig.

Der erste COS Patientenfall Teil 12


Mit Spannung erwartet kamen schon drei Tage nach dem Scan die Käppchen aus LAVA-Zirkondioxid. Wir wollten gleich mal schauen wie Leistungsstark das digitale System arbeiten kann und haben vor der Gerüstanprobe bewusst auf ein Aufpassen auf dem Modell verzichtet. Das Ergebnis war fantastisch. Die Unterschichtungen der Käppchen sind so gleichmäßig, wie ich es in den letzten 19 Jahren meiner Berufstätigkeit als Zahnarzt noch nie erlebt habe.