Es ist etwas Zeit vergangen und wir haben reichlich gescannt.
Unsere ersten Erfahrungen sind hauptsächlich zufriedenstellend.
Wir hatten nur ein einziges mal Schwierigkeiten mit zu strammen approximalen Kontaktpunkten. Bei den übrigen Fällen waren die Kontaktpunkte sowohl im okklusalen als auch im approximalen Bereich auf dem Modell und im Munde absolut gleich. Die Passung der Gerüste war in alllen Fällen Super.
Beim Scannen selber, brauchten wir nur zweimal die maximal Zeit von 7 Minuten.
Abrechnungstechnisch haben wir von unseren privat Patienten noch keine negativen Rückläufe, was die Erstattung angeht.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Dienstag, 29. September 2009
Der erste COS-Patient (Teil 18)
Der erste COS-Patient (Teil 17)
Donnerstag, 24. September 2009
Der erste COS-Patient (Teil 15)
Mittwoch, 23. September 2009
Der erste COS-Patientenfall (Teil 14)
Der erste COS Patientenfall Teil 12
Mit Spannung erwartet kamen schon drei Tage nach dem Scan die Käppchen aus LAVA-Zirkondioxid. Wir wollten gleich mal schauen wie Leistungsstark das digitale System arbeiten kann und haben vor der Gerüstanprobe bewusst auf ein Aufpassen auf dem Modell verzichtet. Das Ergebnis war fantastisch. Die Unterschichtungen der Käppchen sind so gleichmäßig, wie ich es in den letzten 19 Jahren meiner Berufstätigkeit als Zahnarzt noch nie erlebt habe.
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